Kurz & knapp: Donostia ist eine der einfachsten Städte Spaniens für Familien: Die Bucht ist ein Halbkreis aus flachem Wasser, das Aquarium liegt am Hafen, eine Standseilbahn von 1912 fährt zu einem Rummel mit der ältesten noch laufenden Stahlachterbahn der Welt, und im Sommer bringt ein Boot in zehn Minuten auf eine eigene Insel. Alles ohne Auto erreichbar. Was man wissen muss: Gegessen wird spät, und der richtige Strand ist nicht der berühmte.
Zuletzt aktualisiert: 11. September 2026 · von Christian Fenske
Auf einen Blick
- Aquarium: am Hafen, Erwachsene 16 €, Kinder 4–12 Jahre 8 €, unter 4 frei
- Monte Igueldo: Standseilbahn von 1912, oben 19 Attraktionen, jede einzeln zu zahlen
- Bester Strand für Kleine: Ondarreta – geschützt, breit, ruhig
- Insel Santa Clara: Boot vom Hafen, 1. Juni bis 30. September, Fahrt unter 10 Minuten
- Bei Regen: Aquarium, Eureka! Zientzia Museoa, Tabakalera, San Telmo
- Spielplatz und Karussell: Jardines de Alderdi Eder, direkt an der Bucht
- Strandsaison: 1. Juni bis 30. September, Rettungsschwimmer täglich im Dienst
- Bus: Kinder unter 6 fahren gratis, maximal zwei Kinderwagen pro Bus
- Essenszeiten: Mittag ab 14 Uhr, Abendessen ab 21 Uhr – Pintxo-Bars ab 20 Uhr
- Beste Reisezeit: Juni und September – Saison läuft, aber deutlich leerer
Das Aquarium am Hafen
Das Aquarium sitzt am Ende des Hafens, dort wo die Altstadt aufhört und der Monte Urgull anfängt. Das Gebäude, der Palacio del Mar, stammt von 1928 und ist selbst schon eine Sehenswürdigkeit. Drinnen warten 32 Aquarien mit über zweihundert Arten, ein Berührungsbecken und das Oceanario – ein Tunnel, durch den man geht, während Rochen und Haie oben vorbeiziehen. In der Eingangshalle hängt das Skelett eines Nordkapers samt der Harpune, mit der das Tier 1879 erlegt wurde.
Der Termin, den man sich merken sollte: dienstags, donnerstags und samstags um 12 Uhr füttern Taucher im großen Becken. Wer mit Kindern kommt, plant den Besuch um diese Uhrzeit herum. Rechne mit mindestens zwei Stunden. Kasse und Eingang schließen eine Stunde vor Schließung – wer um 19:15 Uhr ankommt, kommt nicht mehr hinein.
Die Preise sind 2026 gestiegen: 16 Euro für Erwachsene, 8 Euro für Kinder von 4 bis 12 Jahren, unter 4 Jahren frei. Viele Reiseseiten nennen noch 14 und 7 Euro – das stimmt nicht mehr. Ein Familientarif steht zwar in der Liste, ist aber an den spanischen Ausweis für kinderreiche Familien gebunden und für deutsche Gäste in der Regel nicht nutzbar.
Monte Igueldo: eine Bahn von 1912 und ein Rummel von 1928
Am westlichen Ende der Bucht, hinter Ondarreta, steht die Talstation der Standseilbahn. Sie fährt seit dem 25. August 1912, 320 Meter bergauf, zwei Wagen auf einem Gleis mit einer Ausweiche in der Mitte. Abfahrt alle Viertelstunde. Für Kinder ist die Fahrt selbst schon das halbe Erlebnis – und sie fährt auch bei Regen, während die Fahrgeschäfte oben dann geschlossen bleiben.

Hin und zurück kosten Erwachsene 5,50 Euro, Kinder unter sieben Jahren 2,50 Euro; die einfache Fahrt liegt bei 4 beziehungsweise 1,50 Euro. Wer zu Fuß oder mit dem Auto hochkommt, zahlt 3 Euro Eintritt aufs Gelände. Wichtig: Weder das eine noch das andere schließt die Fahrgeschäfte ein – jede Attraktion wird einzeln direkt vor Ort bezahlt, zwischen 1 und 18 Euro. Wer das Gelände verlässt und später zurückkommt, zahlt den Zugang erneut.
Oben stehen neunzehn Attraktionen, und der Ton trifft es besser als das Wort Freizeitpark: Das ist ein historischer Rummel, kein Erlebnispark. Das Herzstück ist die Montaña Suiza von 1928, konstruiert vom deutschen Ingenieur Erich Heidrich – sie gilt als die älteste noch in Betrieb befindliche Stahlachterbahn der Welt und fährt bis heute mit einem Bremser an Bord. Drei Euro. Dazu der Rio Misterioso, eine Wasserbahn für 2,50 Euro, ein Karussell, ein Labyrinth, Bootsteich, Autoscooter und ein Geisterhaus.

Der Park läuft im Jahrmarktbetrieb: Das Ticket löst man direkt an der jeweiligen Attraktion, bar oder mit Karte, eine Vorabbuchung gibt es nicht. Ein Punkt für Familien mit Kinderwagen: Die Standseilbahn ist nicht barrierefrei, Wagen müssen vor dem Einsteigen zusammengeklappt werden, und es sind rund fünfzig Stufen zu überwinden – wer den Wagen aufgeklappt lassen will, zahlt ein Sonderticket. Und ein Detail, das mit Kindern zählt: Die Toiletten kosten 0,50 Euro pro Nutzung.

Welcher Strand für welches Alter
Die Stadt hat drei Strandsegmente, und sie sind sehr unterschiedlich. Ondarreta im Westen ist rund 600 Meter lang und durchschnittlich hundert Meter breit – der Familienstrand. Er liegt am geschützten Ende der Bucht, am Fuß des Monte Igueldo, und bleibt auch bei Flut großzügig.
La Concha ist mit 1.350 Metern der längste und der berühmteste, aber nur durchschnittlich vierzig Meter breit. Bei Flut wird es dort eng. Die Stadt führt eine täglich aktualisierte Gezeitentabelle und eine Live-Webcam – ein Blick darauf vor dem Losgehen spart mit kleinen Kindern viel Ärger. Das Wasser ist flach, das ist der Vorteil.
Zurriola jenseits des Urumea ist der Surfstrand. Die Stadt beschreibt ihn selbst als relativ offen und mit starkem Wellengang. Für Kleinkinder ist er nichts, für Jugendliche mit Surfkurs genau richtig.

Die Strandsaison 2026 läuft vom 1. Juni bis 30. September. Rettungsschwimmer sind ab dem 1. Juni im Dienst, in der Hauptsaison vom 15. Juni bis 15. September von 10 bis 20 Uhr, davor und danach von 10:30 bis 19:30 Uhr. Umkleiden, Duschen und Toiletten gibt es an allen drei Stränden. Neu in diesem Jahr: Rauchen und Lautsprecher ohne Kopfhörer sind am Strand verboten, mit Bußgeldern von 100 bis 750 Euro.
Mit dem Boot auf die eigene Insel
Mitten in der Bucht liegt die Isla Santa Clara, 400 Meter im Durchmesser, 48 Meter hoch. Vom Paseo del Muelle im Hafen fahren die Motoras de la Isla, ein Familienbetrieb seit 1942. Die rote Linie ist der Inseltransfer: 1. Juni bis 30. September, 10 bis 20 Uhr, alle 30 Minuten, Fahrtzeit unter zehn Minuten. Die letzte Abfahrt von der Insel ist um 20 Uhr – diese Uhrzeit sollte man sich merken. Kinder unter vier Jahren fahren kostenlos.
Auf der Insel gibt es einen kleinen Strand, der nur bei Ebbe sichtbar wird; bei Flut entsteht daraus ein natürliches Becken. Vom 15. Juni bis 30. September ist auch dort ein Rettungsschwimmer im Dienst – das ist das entscheidende Argument für den Ausflug mit Kindern. Dazu Steintische zum Picknicken, zwei Wege hinauf zum Gipfel und der Leuchtturm von 1864, in dem heute die Installation Hondalea von Cristina Iglesias steht.
Was man vorher wissen sollte: Die Insel ist nicht barrierefrei, und Kinderwagen werden ausdrücklich nicht empfohlen. Wer mit Buggy unterwegs ist, bleibt besser am Strand. Und zum Schwimmen zurück ans Festland: Das machen viele Einheimische, aber die Strömungen sind nichts für Ungeschulte.
Neben dem Inseltransfer gibt es die blaue Linie, eine rund halbstündige Rundfahrt durch die Bucht mit festen Abfahrtszeiten. Bei der letzten Fahrt des Tages ist ein Aussteigen auf der Insel nicht möglich.
Wenn es regnet: Eureka!
Es regnet hier. Selbst der trockenste Monat, der Juli, bringt im Mittel 89 Millimeter – im November sind es 179. Wer eine Woche bleibt, braucht einen Plan B.
Der beste ist das Eureka! Zientzia Museoa im Technologiepark Miramión, betrieben von der Kutxa Fundazioa. Acht thematische Säle mit über 170 interaktiven Modulen, ein digitales Planetarium, ein Logikraum mit LEGO-Robotik, Flug- und Fahrsimulatoren, ein astronomisches Observatorium in der Kuppel – und Animalia, eine Ökosystem-Ausstellung mit zwanzig lebenden Tierarten, durch die es geführte Rundgänge von 45 Minuten gibt. Draußen ein botanischer Garten mit Spielplatz, dazu Cafeteria und kostenloser Parkplatz. Vom Zentrum sind es rund 15 Minuten, die Dbus-Linien 17, 28, 31 und 35 fahren hin.
Geeignet ist es etwa ab vier Jahren; die Workshops richten sich an Sechs- bis Zehnjährige. Rechne mit einem halben bis ganzen Tag. Die aktuellen Öffnungszeiten und Preise stehen auf der Museumsseite – im Netz kursieren noch Zahlen aus der Pandemiezeit, auf die man sich nicht verlassen sollte. Geschlossen ist am 24., 25. und 31. Dezember sowie am 1. Januar.
Dazu kommen das San Telmo Museoa in der Altstadt, die Tabakalera in Egia mit Kinderworkshops am Wochenende – und natürlich das Aquarium. Mehr Ideen stehen in unseren 10 Indoor-Aktivitäten bei schlechtem Wetter.
Parks, Karussell und ein Berg
Der praktischste Kinderstopp der Stadt sind die Jardines de Alderdi Eder direkt vor dem Rathaus an der Bucht: ein Karussell im Belle-Époque-Stil und ein Spielplatz, dazu die sturmfesten Tamarisken, für die der Garten bekannt ist. Kompakt, zentral, zwischen zwei Programmpunkten einschiebbar.
Größer und grüner ist der Parque de Cristina Enea in Egia, mit knapp 95.000 Quadratmetern der meistbesuchte Park der Stadt, täglich von 6:30 bis 22:30 Uhr geöffnet. Es gibt einen Teich mit Schwänen und Enten und, das ist die eigentliche Attraktion für Kinder, freilaufende Pfauen rund um den alten Palast. Dazu Mammutbaum, Ginkgo und Libanonzeder – der Park war einmal die Finca der Herzöge von Mandas.
Der Parque del Palacio Miramar zwischen Concha und Ondarreta ist kein Spielplatz, sondern eine Rasen- und Aussichtsanlage – aber genau richtig zum Herumtoben und Picknicken auf dem Weg von einem Strand zum anderen. Geöffnet im Sommer von 8 bis 21, im Winter bis 19:30 Uhr.
Und der Monte Urgull hinter der Altstadt ist der Berg, den man mit Kindern wirklich schafft: rund 120 Meter hoch, vier Aufstiege, oben das Castillo de la Mota aus dem 12. Jahrhundert, die zwölf Meter hohe Christusstatue von 1950 auf ihrem Sockel, alte Kanonenbatterien, ein englischer Friedhof und die Casa de la Historia im Kastell. Geöffnet von Mai bis September 8 bis 21 Uhr, sonst bis 19:30 Uhr. Das Tourismusbüro empfiehlt den Aufstieg ab der Plaza Zuloaga und den Abstieg zum Paseo Nuevo.

Essenszeiten, Bus und die beste Reisezeit
Die Uhr tickt hier anders. Mittag gegessen wird ab etwa 14 Uhr, Abendessen ab 21 Uhr; dazwischen liegt gegen 17 Uhr die Merienda, die Zwischenmahlzeit, die es genau für Kinder gibt. Wer um 18:30 Uhr mit hungrigen Kindern vor einer Bar steht, steht vor einer Bar, in der noch nichts fertig ist.
Der Trick mit den Pintxo-Bars: hingehen, wenn sie öffnen. Mittags ab 12, abends ab 20 Uhr sind die Theken frisch bestückt und noch leer. Ab 21 Uhr füllt sich die Parte Vieja so weit, dass man mit Kinderwagen nicht mehr durchkommt. Und Pintxo-Bars sind Stehlokale – wer mit kleinen Kindern in Ruhe sitzen will, geht in ein Restaurant.
Bus mit Kinderwagen: Der Dbus nimmt maximal zwei Kinderwägen mit, im Mikrobus nur einen; Rollstuhlfahrer haben auf der Stellfläche immer Vorrang. Der Wagen muss gesichert, die Bremse angezogen und das Kind entgegen der Fahrtrichtung ausgerichtet sein. Unbesetzte Wagen müssen zusammengeklappt werden. Kinder unter sechs fahren kostenlos, bis zu vier je Erwachsenem.
Beste Reisezeit: Juni und September. Die Strandsaison läuft, Rettungsschwimmer sind da, die Boote fahren – und es ist deutlich leerer als im Hochsommer. August ist mit 19,5 Grad im Mittel der wärmste Monat, was für einen Badeurlaub moderat klingt und es auch ist. In der Woche der Semana Grande Mitte August ist die Stadt komplett voll, dafür gibt es jeden Abend Feuerwerk über der Bucht.
🗣️ Mein Eindruck vor Ort
Auch wenn es ungewöhnlich klingt, mit Kindern in einer größeren Stadt Urlaub zu machen: Aus jahrelanger eigener Erfahrung kann ich versichern, dass San Sebastián genau die richtige Stadt dafür ist. Alles ist zu Fuß erreichbar, es gibt drei tolle Strände, ein vielfältiges urbanes Leben und sehr viele Möglichkeiten, von hier aus Tagesausflüge, Wanderungen und andere Unternehmungen zu starten.
Wer es etwas ruhiger möchte, sollte sich nach einer Casa Rural etwas außerhalb der Stadt umsehen, zum Beispiel in Getaria oder Zumaia. In vielen Fällen wohnt man dann mitten in der Natur und hat es trotzdem nicht weit in das bewegte Leben der Stadt.
📍 Aquarium Donostia, Plaza de Carlos Blasco Imaz 1, 20003 Donostia-San Sebastián · Tel: +34 943 44 00 99 | Parque de Atracciones Monte Igueldo, Paseo de Igeldo 183, 20008 · Tel: +34 943 21 35 25 | Eureka! Zientzia Museoa, Mikeletegi Pasealekua 45, 20009
🕐 Öffnungszeiten
Aquarium: Juli und August täglich 10–20 Uhr. April, Mai, Juni und September Mo–Fr 10–19, Sa/So und feiertags 10–20 Uhr. Übrige Monate Di–Fr 10–19, Sa/So und feiertags 10–20 Uhr, montags geschlossen. Kasse und Eingang schließen eine Stunde früher.
Strände: Saison 1. Juni bis 30. September. Rettungsschwimmer 15. Juni bis 15. September 10–20 Uhr, davor und danach 10:30–19:30 Uhr.
Boot zur Isla Santa Clara: 1. Juni bis 30. September, 10–20 Uhr, alle 30 Minuten.
Monte Urgull: 1. Mai bis 30. September 8–21 Uhr, 1. Oktober bis 30. April 8–19:30 Uhr.
⚠️ Das Aquarium ist am 25. Dezember, 1. Januar und 20. Januar geschlossen. Die Öffnungszeiten des Vergnügungsparks am Monte Igueldo wechseln stark mit der Saison und haben eine Mittagspause – vor der Fahrt den aktuellen Kalender prüfen.
🗺️ Lage & Anfahrt
Das Aquarium liegt am Ende des Hafens unterhalb des Monte Urgull, zu Fuß wenige Minuten von der Altstadt. Route in Google Maps öffnen
Häufig gestellte Fragen zu San Sebastián mit Kindern
Was kostet das Aquarium in San Sebastián?
Erwachsene zahlen 16 Euro, Kinder von 4 bis 12 Jahren 8 Euro, Kinder unter 4 Jahren kommen frei hinein. Für Senioren ab 65, Studierende und Menschen mit Behinderung gilt ein Tarif von 12 Euro. Ein Audioguide kostet zusätzlich 3 Euro. Achtung: Viele Reiseseiten nennen noch die alten Preise von 14 und 7 Euro.
Welcher Strand ist der beste für kleine Kinder?
Ondarreta. Er liegt am geschützten Westende der Bucht, ist mit durchschnittlich hundert Metern mehr als doppelt so breit wie die Concha und damit auch bei Flut nicht überfüllt. Die Zurriola scheidet aus: Die Stadt beschreibt sie selbst als relativ offen und mit starkem Wellengang, sie ist ein Surfstrand.
Wann sind Rettungsschwimmer an den Stränden?
Die Strandsaison läuft vom 1. Juni bis zum 30. September. An Concha, Ondarreta und Zurriola sind Rettungsschwimmer ab dem 1. Juni im Dienst, auf der Isla Santa Clara ab dem 15. Juni. In der Hauptsaison vom 15. Juni bis 15. September von 10 bis 20 Uhr, davor und danach von 10:30 bis 19:30 Uhr.
Lohnt sich der Monte Igueldo mit kleinen Kindern?
Ja, wenn man weiß, was einen erwartet. Die Standseilbahn von 1912 ist für Kinder das halbe Erlebnis, oben warten neunzehn Attraktionen im Stil eines alten Rummels. Die Fahrgeschäfte werden einzeln bezahlt, zwischen 1 und 18 Euro, und das Ticket löst man direkt an der jeweiligen Attraktion. Kinderwagen müssen in der Bahn zusammengeklappt werden, und es sind rund fünfzig Stufen zu bewältigen.
Fahren die Boote zur Insel Santa Clara das ganze Jahr?
Der Inseltransfer, die rote Linie, fährt vom 1. Juni bis 30. September von 10 bis 20 Uhr im Halbstundentakt; die Überfahrt dauert keine zehn Minuten. Außerhalb dieser Zeit ist mit einer Anlandung nicht zu rechnen. Die Buchtrundfahrt der blauen Linie hat feste Abfahrten; bei der letzten Fahrt des Tages kann man nicht auf der Insel aussteigen.
Fahren Kinder im Bus kostenlos?
Kinder unter sechs Jahren fahren im Dbus kostenlos; ein Erwachsener darf bis zu vier davon begleiten. Für Sechs- bis Vierzehnjährige gibt es zwar seit Juli 2025 ebenfalls Freifahrt, aber nur mit personalisierter MUGI-, BAT- oder BARIK-Karte, die Urlaubsgäste in der Regel nicht besitzen. Für Reisende gilt praktisch: unter sechs frei, ab sechs regulärer Fahrpreis.
Wann ist die beste Reisezeit mit Kindern?
Juni und September. Die Strandsaison läuft, Rettungsschwimmer sind im Dienst, die Boote zur Insel fahren – und es ist deutlich leerer als im Hochsommer. Juli und August sind der wärmste und trockenste Zeitraum, aber auch der vollste. Ganz trocken wird es hier ohnehin nie: Selbst im Juli fallen im Mittel 89 Millimeter Niederschlag.
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Über den Autor
Christian ist Weinhändler und Foodblogger. Auf Gozatu! schreibt er über gutes Essen und Trinken in Donostia-San Sebastián und dem Baskenland – mit Leidenschaft und Seele, immer aus erster Hand vor Ort. Mehr über Christian →


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