Unter der Führung von Iñaki Andradas hat das Rojo y Negro Anfang 2024 neu eröffnet – mitten im Centro, dem Zentrum von Donostia-San Sebastián. Das Interieur: poppig, modern, urban. Die Karte: bewusst reduziert. Das Ergebnis: maximale Wirkung auf kleinstem Raum – mit Signature-Pintxos wie dem Taiyaki mit Marmitako und der ¡Booooombeja!.
Rojo y Negro auf einen Blick
- Was: Kreative Pintxos-Bar mit poppig-urbanem Interieur
- Stadtteil: Centro
- Adresse: San Martzial Kalea 52, 20005 Donostia-San Sebastián
- Telefon: +34 943 35 83 82
- Öffnungszeiten: Mo, Mi, Do, So 09:30–23:00 Uhr · Di, Fr, Sa 09:30–23:30 Uhr
- Signature: Taiyaki mit Marmitako vom Bonito, ¡Booooombeja!
- Preisniveau: €€
- Besonderheit: Durchgehend geöffnet ab 09:30 Uhr – auch für Frühstück und Kaffee
- Für wen: Alle, die kreative Pintxos abseits der Altstadt suchen
Innovative Pintxos zwischen Tradition und Moderne

Rojo y Negro ist klein – und genau das macht den Reiz aus. Statt einer ausufernden Theke setzt Iñaki Andradas auf eine kurze, konzentrierte Karte. Kein Lokal, das mit Masse beeindrucken will, sondern mit Präzision.
Besonders hängen geblieben: Taiyaki – japanisches Fischgebäck, gefüllt mit Marmitako vom Bonito, Cheddarkäse und Piparras-Mayo. Japanische Form, baskischer Kern. Und ¡Booooombeja! – Brot mit verbrannter Schafsmilch, Lactonesa, Trüffel und Chilindrón-Eintopf aus Lammhälsen. Kreativ, aber nie Selbstzweck.

Die Karte passt auf eine Seite, und das ist Absicht. Statt zwanzig Pintxos, die auf der Theke stehen und warten, gibt es hier eine Handvoll, die auf Bestellung entstehen. Wer Zeit mitbringt, bestellt sich nacheinander durch – das lohnt sich mehr, als alles auf einmal zu ordern.

🗣️ Mein Eindruck vor Ort
Rojo y Negro ist klein, und genau das macht den Reiz aus. Iñaki Andradas hat aus wenig Raum eine Bühne gemacht: poppig, urban, ohne Schnickschnack. Die Karte ist bewusst kurz gehalten – kein Lokal, das mit Masse beeindrucken will, sondern mit Präzision.
Zwei Pintxos sind mir geblieben: das Taiyaki mit Marmitako vom Bonito, Cheddar und Piparras-Mayo – japanische Form, baskischer Kern. Und die ¡Booooombeja!, eine Wucht aus verbrannter Schafsmilch, Lactonesa, Trüffel und Lammhals-Chilindrón. Kreativ, aber nie Selbstzweck.
Praktische Infos & Kontakt
📍 Rojo y Negro
San Martzial Kalea 52
20005 Donostia-San Sebastián
☎️ +34 943 35 83 82
🌐 rojoynegroberri.com
🕐 Öffnungszeiten
| Mo, Mi, Do, So | 09:30 – 23:00 Uhr |
| Di, Fr, Sa | 09:30 – 23:30 Uhr |
⚠️ Die Öffnungszeiten können sich ändern – bei längerer Anfahrt vorab kurz anrufen.
🗺️ Lage & Anfahrt
Zu Fuß: Die San Martzial Kalea liegt mitten im Centro, wenige Minuten vom Boulevard und von der Playa de la Concha entfernt. Aus der Parte Vieja bist du in rund zehn Minuten da.
Öffentlich: Vom Bahnhof Amara sind es etwa zehn Gehminuten. Mehrere Stadtbuslinien halten am Boulevard und an der Avenida de la Libertad, beides nur ein paar Schritte entfernt.
Auto & Parken: Im Zentrum gilt weitgehend Bewohnerparken. Am einfachsten sind die Tiefgaragen unter der Plaza de Easo oder am Boulevard, von dort sind es wenige Minuten zu Fuß.
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Häufige Fragen zur Rojo y Negro
Wo liegt die Rojo y Negro in San Sebastián?
In der San Martzial Kalea 52 im Stadtteil Centro, wenige Minuten vom Boulevard und der Playa de la Concha entfernt.
Welche Öffnungszeiten hat die Rojo y Negro?
Montag, Mittwoch, Donnerstag und Sonntag von 09:30 bis 23:00 Uhr, dienstags, freitags und samstags von 09:30 bis 23:30 Uhr. Damit ist die Bar durchgehend geöffnet – auch morgens für Kaffee und Frühstück.
Welche Pintxos sollte man in der Rojo y Negro probieren?
Zwei Signature-Pintxos stechen heraus: das Taiyaki, ein japanisches Fischgebäck gefüllt mit Marmitako vom Bonito, Cheddarkäse und Piparras-Mayo, sowie die ¡Booooombeja! mit verbrannter Schafsmilch, Lactonesa, Trüffel und Chilindrón vom Lammhals.
Wer steht hinter der Rojo y Negro?
Iñaki Andradas hat das Lokal Anfang 2024 neu eröffnet – mit poppig-urbanem Interieur und einer bewusst reduzierten Karte.
Muss man in der Rojo y Negro reservieren?
Für Pintxos an der Bar nicht. Das Lokal ist klein, zu Stoßzeiten kann es also eng werden – wer einen Tisch möchte, ruft besser vorher an.
Über den Autor
Christian ist Weinhändler und Foodblogger. Auf Gozatu! schreibt er über gutes Essen und Trinken in Donostia-San Sebastián und dem Baskenland – mit Leidenschaft und Seele, immer aus erster Hand vor Ort. Mehr über Christian →


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